Aktuelles

Unsere Praxis

AKTUELLE Informationen zu SARS-CoV-2 / COVID-19 (Stand 03.04.2022): 

AUch nach Auslaufen der Corona-Maßnahmen: UNverändert NEG. Schnelltest für Schwangere  /  „2G-plus“ für Begleitpersonen /  Corona-Impfung

Auch nach Auslaufen der bundesweiten gesetzlichen Regelung zu Corona-Maßnahmen gelten bei uns in der Praxis aufgrund der in Oberbayern weiterhin extrem hohen Infektionszahlen unverändert die in den letzten 2 Jahren bewährten Schutz-Maßnahmen zum Schutz unserer Schwangeren und des Praxispersonals (s.u.). Hiervon wird weiterhin keine Ausnahme gemacht.

Wenn Sie Symptome haben, die auf eine Corona-Infektion hinweisen könnten (jegliche Erkältungssymptome, Muskel-/Gliederschmerzen, Fieber, Geschmacks-/ Geruschsstörungen), kontaktieren Sie uns bitte umgehend per Telefon oder E-Mail und kommen in solch einem Fall nicht in die Praxis. Das gleiche gilt selbstverständlich bei einer nachgewiesenen akuten Corona-Infektion (positiver Schnelltest oder PCR). Wir werden dann einen neuen Termin mit Ihnen ausmachen.

In unserer Praxis gelten für Ihren Termin unverändert folgende Regeln:

  • FFP2-Maskenpflicht für alle
  • Negativer AG-Schnelltest für Schwangere
Wir bitten Sie (unabhängig von Ihrem Impfstatus) zur Untersuchung einen aktuellen Nachweis über einen negativen Schnelltest (max. 18h alt, kein Selbsttest) oder einen negativen PCR-Test (max. 48h alt) mitzubringen. 
 
  • „2G-plus“ für Begleitpersonen 

1 erwachsene Begleitperson, die nach den aktuellen Regeln als vollständig geimpft (auch geboostert) oder genesen gilt, kann mit einem negativen Schnelltest (max. 18h alt, kein Selbsttest) oder negativen PCR-Test (max. 48h alt) mit entsprechendem Nachweis zur Untersuchung mitkommen. Voraussetzung ist natürlich wie oben, dass keine Corona-typischen Symptome vorliegen und keine aktuelle Quarantäne-Verpflichtung vorliegt.

Von diesen Voraussetzungen kann keine Ausnahme gemacht werden. 

Wir bitten die Begleitperson, zunächst außerhalb der Praxis zu warten. Wir werden sie dann zur Untersuchung hereinbitten. 

Diese Regelungen gelten bis auf weiteres und können jederzeit widerrufen oder geändert werden, d.h. es besteht kein „Rechtsanspruch“ auf eine Begleitung. Bei geänderten Voraussetzungen oder Unsicherheiten bezüglich der oben genannten Bedingungen kann eine Begleitperson von uns abgewiesen werden. 

Wir sind sehr bemüht, allen gerecht zu werden; im Zweifelsfall hat der Schutz der Gesundheit von uns und den anderen Patientinnen Vorrang. Zudem wollen wir weiterhin eine sichere pränatalmedizinische wohnortnahe Versorgung gewährleisten. 

Wir werden mögliche Änderungen der Regelung immer umgehend hier online stellen, daher bitte kurz vor der Untersuchung nochmal nachschauen. Von telefonischen Rückfragen zum Thema Begleitperson bitten wir abzusehen, da unsere Ressourcen hierdurch zu stark belastet würden.

In jedem Fall erhalten Sie kostenlos eine Serie an Bildern und Kurz-Clips unmittelbar nach der Untersuchung digital auf Ihr Handy übermittelt und können diese sofort an Ihre Liebsten weiterleiten oder sie gemeinsam mit diesen zu Hause ansehen.

Wir hoffen hier auf Ihr Verständnis und zugleich auf eine baldige Entspannung der Situation, damit wir derartige Regelungen wieder lockern können. Eine konsequente Wahrnehmung der Impfmöglichkeiten würde hierzu entscheidend beitragen. Gerne berate ich Sie dazu beim Untersuchungstermin (siehe auch weiter unten).

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit!

Bitte beachten Sie noch die folgenden Hinweise:

  • Kommen Sie bitte ausschließlich mit einer korrekt angelegten FFP2-Maske in die Praxis.
  • Wir gewährleisten ausreichenden Platz im Wartebereich. Bitte achten Sie auf den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Patientinnen.
  • Bitte machen Sie von den bereitstehenden Desinfektionsmöglichkeiten für die Hände Gebrauch.
 
  • Impfung in der Schwangerschaft – sinnvoll und sicher (einschließlich Booster)! 
 Eine Corona-Impfung in der Schwangerschaft mit einem mRNA-Impfstoff ist spätestens ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel möglich und von 11 großen medizinischen Fachgesellschaften für Schwangere bereits seit vielen Monaten empfohlen (s. Artikel).
Das Risiko für einen schweren CoViD-19-Verlauf  ist in der Schwangerschaft erheblich erhöht, in dessen Folge schwere Komplikationen in der Schwangerschaft auftreten (Frühgeburt, Präeklampsie etc.) können. Diese Risiken lassen sich durch eine Impfung weitgehend vermeiden. Alle mit dem Thema befassten Fachgesellschaften (einschließlich der STIKO) empfehlen ein Corona-Impfung für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon (14. Woche) sowie für stillende Mütter; dies gilt auch für die Booster-Impfungen. 
Durch die Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe ist eine Schädigung des Ungeborenen durch den Impfstoff weder theoretisch denkbar noch in der Praxis bei mehreren Millionen geimpften Schwangeren (Daten aus Israel, USA, GB, Schweden etc.) vorgekommen.
Zudem wird durch eine Impfung auch dem Neugeborenen ein gewisser „Nestschutz“ mitgegeben.
 
Da mittlerweile überall mehr als ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht und man sich unkompliziert bei Hausarzt oder in Impfzentren impfen lassen kann, führen wir bei uns wegen des hohen logistischen Aufwandes keine Impfungen mehr durch.
Eine zusätzliche fachärztliche schriftliche Impfempfehlung ist aufgrund der uneingeschränkten Empfehlungslage nicht mehr erforderlich
Weitere Fragen zur Impfung erläutern wir Ihnen gerne beim Untersuchungstermin.