Aktuelles

Unsere Praxis

NICHT-INVASIVER PRÄNATALTEST/NIPT („BLUTTEST“ ): KASSENLEISTUNG AB 1.7.2022

 

AKTUELLE Informationen zu SARS-CoV-2 / COVID-19 (Stand 24.11.2022): 

Weiterhin NEG. Schnelltest für Schwangere und Begleitpersonen / Corona-Impfung

Unabhängig von aktuellen bundesweiten Corona-Regelungen gelten bei uns in der Praxis weiterhin einige bewährte Schutz-Maßnahmen zum Schutz unserer Schwangeren und des Praxispersonals (s.u.). Hiervon wird weiterhin keine Ausnahme gemacht.

Wenn Sie Symptome haben, die auf eine Corona-Infektion hinweisen könnten (jegliche Erkältungssymptome, Kopf-/Muskel-/Gliederschmerzen, Fieber, Geschmacks-/ Geruchsstörungen), kontaktieren Sie uns bitte umgehend per Telefon oder E-Mail und kommen in solch einem Fall nicht in die Praxis. Das gleiche gilt selbstverständlich bei einer nachgewiesenen akuten Corona-Infektion (positiver Schnelltest oder PCR). Wir werden dann einen neuen Termin mit Ihnen ausmachen.

In unserer Praxis gelten für Ihren Termin folgende Regeln:

  • FFP2-Maskenpflicht für alle
  • Negativer AG-Schnelltest für Schwangere
Wir bitten Sie (unabhängig von Ihrem Impfstatus) zur Untersuchung einen aktuellen Nachweis über einen negativen Schnelltest (max. 18h alt, kein Selbsttest) oder einen negativen PCR-Test (max. 48h alt) mitzubringen. 
 
  • Negativer AG-Schnelltest für Begleitperson 

1 erwachsene Begleitperson (keine Kinder) kann mit einem negativen Schnelltest (max. 18h alt, kein Selbsttest) oder negativen PCR-Test (max. 48h alt) mit entsprechendem Nachweis zur Untersuchung mitkommen. Voraussetzung ist natürlich wie oben, dass keine Corona-typischen Symptome vorliegen und keine aktuelle Quarantäne-Verpflichtung vorliegt.

Von diesen Voraussetzungen kann keine Ausnahme gemacht werden. 

Wir bitten die Begleitperson, zunächst außerhalb der Praxis zu warten. Wir werden sie dann zur Untersuchung hereinbitten. 

Diese Regelungen gelten bis auf weiteres und können jederzeit widerrufen oder geändert werden, d.h. es besteht kein „Rechtsanspruch“ auf eine Begleitung. Bei geänderten Voraussetzungen oder Unsicherheiten bezüglich der oben genannten Bedingungen kann eine Begleitperson von uns abgewiesen werden. 

Wir sind sehr bemüht, allen gerecht zu werden; im Zweifelsfall hat der Schutz der Gesundheit von uns und den anderen Patientinnen Vorrang. Zudem wollen wir weiterhin eine sichere pränatalmedizinische wohnortnahe Versorgung gewährleisten. 

Wir werden mögliche Änderungen der Regelung immer umgehend hier online stellen, daher bitte kurz vor der Untersuchung nochmal nachschauen. Von telefonischen Rückfragen zum Thema Begleitperson bitten wir abzusehen, da unsere Ressourcen hierdurch zu stark belastet würden.

In jedem Fall erhalten Sie kostenlos eine Serie an Bildern und Kurz-Clips unmittelbar nach der Untersuchung digital auf Ihr Handy übermittelt und können diese sofort an Ihre Liebsten weiterleiten oder sie gemeinsam mit diesen zu Hause ansehen.

Wir hoffen hier auf Ihr Verständnis. Vielen Dank für Ihr Mitarbeit!

Bitte beachten Sie noch die folgenden Hinweise:

  • Kommen Sie bitte ausschließlich mit einer korrekt angelegten FFP2-Maske in die Praxis.
  • Wir gewährleisten ausreichenden Platz im Wartebereich. Bitte achten Sie auf den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Patientinnen.
  • Bitte machen Sie von den bereitstehenden Desinfektionsmöglichkeiten für die Hände Gebrauch.
 
  • Impfung in der Schwangerschaft – sinnvoll und sicher (einschließlich Booster)! 
 Eine Corona-Impfung in der Schwangerschaft mit einem mRNA-Impfstoff ist spätestens ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel möglich und von 11 großen medizinischen Fachgesellschaften für Schwangere bereits seit 2021 empfohlen (s. Artikel).
Das Risiko für einen schweren CoViD-19-Verlauf  ist in der Schwangerschaft erheblich erhöht, in dessen Folge schwere Komplikationen in der Schwangerschaft auftreten (Frühgeburt, Präeklampsie etc.) können. Diese Risiken lassen sich durch eine Impfung weitgehend vermeiden. Alle mit dem Thema befassten Fachgesellschaften (einschließlich der STIKO) empfehlen ein Corona-Impfung für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon (14. Woche) sowie für stillende Mütter; dies gilt auch für die Booster-Impfungen. 
Durch die Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe ist eine Schädigung des Ungeborenen durch den Impfstoff weder theoretisch denkbar noch in der Praxis bei mehreren Millionen geimpften Schwangeren (Daten aus Israel, USA, GB, Schweden etc.) vorgekommen.
Zudem wird durch eine Impfung auch dem Neugeborenen ein gewisser „Nestschutz“ mitgegeben.
 
Man kann sich unkompliziert beim Hausarzt impfen lassen. Eine zusätzliche fachärztliche schriftliche Impfempfehlung ist aufgrund der uneingeschränkten Empfehlungslage nicht mehr erforderlich
Weitere Fragen zur Impfung erläutern wir Ihnen gerne beim Untersuchungstermin.